Deeltijd
Duits
NIJMEGEN
30.0
5 februari 2018 t/m 8 juli 2018 -- gesloten (geen doorgang)
Anne Moll

Für weitere Informationen:

info@han.nl | T 31 (0)24 35 30 500 von 09.00 bis 16.30 Uhr erreichbar | www.han.nl

Oder:

Anne Moll
E-mail: Anne Moll
Tel: 0655291205

Anmelden? Gut um zu wissen! Wenn bei beliebten Minoren mehr Anmeldungen als zur Verfügung stehende Plätze vorliegen, findet 3 bis 4 Wochen nach dem Anmeldebeginn ein Losverfahren statt. Bei den Minoren wo noch Plätze frei sind gilt danach bis zur Schließung der Anmeldeperiode: Sobald ein Minor voll ist, wird dieser geschlossen, voll = voll.

Weiterhin gilt, dass wenn die Anmeldeanzahl für einen Minor nach drei Wochen weit unter der Norm liegt: dieser Minor möglich nicht stattfindet. Also hast du Interesse, melde dich direkt an.

Schreibe dich frühzeitig ein!

Beachte: Für HAN Studenten gilt, dass sie sich, im Falle das sie nicht gezogen werden oder die erste Wahl nicht stattfindet NACH der Periode der Beschlussformung (diese dauert ca. 3 Wochen), erneut einschreiben können. Dies ist nur bei den dann noch zur Verfügung stehenden Minoren mit freien Plätzen möglich.

Auch dann gilt: Sobald ein Minor voll ist, wird dieser geschlossen, voll = voll.

Eine gute Übersicht der HAN Minoren kannst du in der Minoren App finden! Die App ist erreichbar über: http://www.minoren-han.nl/

 

„Lernen ist Vorfreude auf sich selbst“ (Sloterdijk 2011)
In dem HAN Minor „Menschen mit einer (geistigen) Behinderung“ – Menschen mit inklusiven Bedurfnissen- werden theoretische Grundlagen, aktuelle Denk- und Handlungsmodelle interaktiv für die Praxis anwendbar.

Das Recht auf Teilhabe von Menschen mit inklusiven Bedürfnissen soll hierbei aus unterschiedlichen Blickwinkeln Betrachtung finden. „Die Behinderung der Gesellschaft – wer behindert wen?" ist nur eine von vielen „Brillen“, die hier von Minorteilnehmern genutzt werden können. Menschen mit individuellen Fähigkeiten und Ressourcen, Normalisierung, Empowerment, Ethik, medizinische, rechtliche und  systemische Grundlagen, sowie  kreative Elemente stehen hier zentral. Darüber hinaus werden Euch Minorexkursionen und der Besuch von Betroffenen zu einer intensiven personlichen Lernreise anstiften. Eure eigenen Lerninteressen und beruflichen Spezifizierungswünsche werden hier genutzt, um Anschlusslernen selbstgeteuert zu ermöglichen. Unsere pädagogischen Prinzipien sind: Anschlussfähigkeit , Praxis  und verwendungsorientiertes Wissen und dessen Vernetzung.  

Kreative Mittel:
Damit Handlungsspielräume nochmals in ganz anderer Form methodisch erschlossen werden können, eröffnen Euch Marte Meo (VIB) Sport ,Drama und Bildnerisches gestalten  kreative Erfahrungs-Lernräume.

Speziell an diesem Minor:
Die weitgreifende fachliche Bandbreite an Themen, und deren Aktualität geben dem Minor einen Geschmack von ge-(er)lebter Partizipation/Inklusion. Hier werden nicht nur aktuelle gesellschaftliche und soziale Tends im Kontext von Behinderung diskutierbar, sondern ihr werdet hierbei auch mit digitalen Lernformaten inspiriert, eure eigene Lernreise zu gestalten. Erhaltene Inhalte zu Recht, Ethik, VIB und Medizin werden euch zum Abschluss des Minors extra bescheinigt.

Themen

  • Die Geschichte behinderter Menschen
  • Einstieg in die Behindertenpädgogik
  • Ethische Stellungen zu Menschen mit Behinderungen
  • Sozialpolitik mit Blick auf den Behinderungskontext 
  • Rechtliche Grundlagen (SGB / Schwerbehindertengesetz / Betreuungsgesetz / Sozialversicherung / persönliches Buget)
  • Empowerment und Normalisierung
  • Inklusion und Integration

Spezielle Minor Themen: 
o Behinderung und ihre medizinischen Erscheinungsformen
o Autismus
o Sexualität und Behinderung 
o Psychische Störungen und geistige Behinderung
o Altern und geistige Behinderung
o Tod und Sterben im Kontext von Behinderung 
o Sportpädagogik / Dramapädaogik / VIB / BEWO

  • Gewalt in der beruflichen Tätigkeit
  • E-Health
  • Co-Edukation
  • Superdiversität
  • Elternarbeit (Arbeit in Systemen, statt an Systemen)
  • Freiwilligenarbeit

Besonderheiten:

  • Wir arbeiten mit unterschiedlichen interaktiven Lernformaten (Buddygruppen/Skypegruppen).
  • Wir nutzen digitale Medien als interaktives Lerninstrument (z.B Scholar , Skype).
  • Wir betrachten den Minor als profesionelle Lerngemeinschaft (nicht LEHRGEMEIN-SCHAFT), indem auch Betroffene und Experten mit euch ins Gespräch kommen werden.
  • Wir sehen vor, sie auch aktiv mit den Prüfungen zu vernetzen. Unser Minorleitbild folgt der Lern-Vision von „DENK-MAL“
  • Wir ermutigen zum offenen Umgang mit dem „Noch nicht Wissen“ und regen an vermeindliche eigene Gewissheiten in Zweifel zu ziehen.
  • Wir perferieren die Ermöglichungs- anstelle einer Vermittlungsdidaktik.  

Hier sind wir auch offen für niederländische oder auch englisch sprechende Studenten, sofern sie dem deutschen Unterricht sprachlich folgen können. Wir geben hier auch die Möglichkeit die schriftlichen Aufgabenstellungen in der jeweiligen Landessprache (Niederländisch/Englisch)ausführen zu können.

Auseinandersetzung mit dem Thema Behinderung:
u.a Definitionen, Auswirkungen, Modelle, Erscheinungsformen von Behinderungen  

Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion:

Was bedeutet Inklusion in der heutigen Wissensgesellschaft, in der die Halbwertszeit von Wissen sich stetig verkürzt ?

Wie zeigt sich Inklusion in unsere täglichen Arbeit mit unserer Zielgruppe?

Welche Schlüsselkompetenzen brauche ich, um eine inklusive Begleitung zu ermöglichen?

Umgang mit inklusiven Dilemmata

„Denk-Mal“ inklusiv (vgl. Teilprüfung 1a)

Unterstüzung sozialer Gerechtigkeit und Inklusion – das Schreiben eines Fachartikels (vgl.Teilprüfung 2a)

Selbstpraxis und Selbstbildung: Betrachtung des reflexiven „eigen-willigen“ Lernprozesses anhand eines Lerntagebuches (Portfolios)

Kennerlernen und eigener Transfer der Marte Meo Methode

Marte Meo ist ein Entwicklungsunterstützungsprogramm, das mit Videobildern arbeitet. Die Methode ist in unterschiedlichen sozialen Arbeitsbereichen integrierbar.

Unterstutzender Transfer der Lerninhalte anhand von Praxis-Exkursionen

Kollegiale Skypeberatung

 Der inklusive Mehrwert kreativer Arbeitsmethoden

(Sport-Dramapädagogik und bildnerisches Gestalten)    

Art des Minors
Dies ist ein vertiefender Minor. Bei einem vertiefenden Minor spezialisierst du dich weiter im Rahmen Deines Berufs(profils).

Dies ist auch ein verbreiternder Minor. Bei einem verbreiternden Minor entwickelst du deine Berufskompetenzen in einem anderen/breiteren Kontext.

Dies ist auch ein Aufbauminor : du willst mehr forschen und dich auf ein weiterführendes Studium vorbereiten

Dieser Minor ist ein Blockminor. Der Minor wird wird ein - oder zweimal jährlich als Block mit einer Dauer von einem Semester angeboten.

Entscheide selbst, ob die Lernziele dieses Minors deinen Wünschen und Anforderungen entsprechen.

Lernziele

Studenten;

  • setzen sich mit theoretischen Wissensinhalten bezogen auf Behinderung im Allgemeinen und Speziellen auseinander und nutzen diese Erkenntnisse für die professionelle Begleitung dieser Menschen.
  • lernen theoretische Grundlagen, Denk- und Handlungsmodelle für eine kompetente Begleitung von Menschen mit inklusiven Bedürfnissen.
  • lernen ihr Handeln fachlich zu begründen.
  • sind in der Lage ethische, rechtliche , sozialpolitische Lerninhalte zielgerichtet und begleitungsunterstützend auf ihre Praxis zu übertragen. befähigen sich selbst an Hand der angebotenen Lerninhalte neue Wissensinhalte für ihre Berufsausübung zu entdecken.verstehen es, die Lebenswelt von Menschen mit inklusiven Bedürfnissen unter der Zielperspektive Inklusion mitzugestalten . Sie inspirieren zu eigenen Entwicklungswegensetzen sich kritisch mit dem eigenen Handeln auseinander und lernen Ihr Handeln Theoriegeleitet zu reflektieren.
  • entwickeln neue Schlüsselkompetenzen anhand eigener Lern-Einsichten. Messbar werden diese durch eigene Lernzielstellungen und deren aktiver Bearbeitung.

Professionelle Weiterentwicklung "All inclusive"

Periode 1:
Kompetenz 4: Faktoren und Entwicklungen signalisieren und beeinflussen
a) Faktoren und Entwicklungen im Umfeld und in der Gesellschaft signalisieren, die auf sozialpädagogische Probleme beim Klienten oder Möglichkeiten für den Klienten Einfluss nehmen.

Kompetenz 11: Adäquater und zielgerichteter Einsatz von Spiel, künstlerischer und / oder sportlicher Aktivitäten in der Berufsausübung
a) Einsatz von Spiel, künstlerischer und / oder sportlicher Medien zur Förderung der sozialpädagogischen Hilfeleistung.

Periode 2:
Kompetenz 8: Einen Beitrag zur Managemententwicklung und Qualitätssicherung leisten
a) Im und ausgehend vom Arbeitsumfeld einen Beitrag zur Ausübung der sozialpädagogischen Hilfeleistungsplanung der Einrichtung leisten.
b) Ausgehend von der SPH-Perspektive einen Beitrag zur Qualitätssicherung der Hilfeleistung leisten. 

Kompetenz 9: Entwicklung der eigenen Professionalität
a) Die eigene Professionalität durch Reflexion des eigenen beruflichen Handelns kontinuierlich (weiter)entwickeln.
b) Eine Berufsvision entwickeln und vertreten.
c) Die eigene Professionalität durch das Antizipieren aktueller Entwicklungen des Berufsfeldes kontinuierlich (weiter)entwickeln.

Kompetenz 10: Einen Beitrag zur Entwicklung und Profilierung des Berufes leisten
a) Einen Beitrag zur Entwicklung und Profilierung des Berufes und Berufsausübung der sozialpädagogischen Hilfeleistung leisten

Ein Minor wird dann interessant, wenn er an deinen Studiengang und/oder dein Berufsprofil anknüpft, das richtige Niveau hat und sich nicht mit deinem Major überschneidet.

Für wen?

Dieser Studiengang ist ein berufsbegleitender Studiengang (Teilzeit) und ist gerichtet an Studenten Social Studies (CMW,MWD), Pädagogik, (Kranken-)Pflege/ medizinische Heilberufe.

Der Studiengang ist für Studenten:

  • die bereits mit der Zielgruppe gearbeitet haben und sich hierin spezialisieren wollen. (Niveau3)
  • die ihre bereits gewonnen breiten pädagogischen Erfahrungen gesehen der speziellen Zielgruppe vertiefen wollen. (Beginn Niveau 3)
  • Die ggf. mit dieser Zielgruppe arbeiten möchten und hierzu Fachkenntnis erwerben wollen. (Niveau 2) In diesem spezifischen Fall ist ein individuelles Gespräch mit dem Themenverantwortlichen nötig.
    Anne.moll@han.nl
  • Alle medizinischer und sozialpädagogischer Berufsgruppen, die sich unter Punkt a-c einordnen können. 

Teilnahmevoraussetzungen

Studienpunkte des Minors
30 Studienbelastungsstunden (STP)/ für 2 Perioden
Studienbelastungsstunden diese teilen sich wie folgt auf: 
840 Stunden =840SBS > 420 Theorie / 420 Praxis
 
Dozentenbegleitung  
140SBS in 2 Perioden (20Wochen)

Skype-Begleitung  
8SBS in 2 Perioden

Selbstgesteuertes Arbeiten einschließlich Literaturstudium und Prüfungsvorbereitung
200SBS Selbststudium –
(10 Std. in der Woche bei 20 Wochen)zuzüglich Literaturstudium (72SBS) *

(*Zur Berechung der des Literaturstudiums wurde die Nota “Te doen of niet te doen”, Commissie Wijnen, 1992 zu Grunde gelegt)

Praxisstunden  
420SBS =20Std per Woche

Gut zu wissen
Vor dem Minor haben wir ein erstes Treffen (Minorvorglühen) um hier auch einen ersten Einblick in die Minorthemen geben zu können.

Lernen ist immer eine Eigenaktivitát und damit eigensinnig und eigenwillig….

  • Wir arbeiten kollegial miteinander.
  • Der Unterricht findet nicht immer an der HAN statt, sondern auch in der Praxis in Deutschland und den Niederlanden. Hierzu bilden wir Fahrgemeinschaften.
  • Der Unterricht findet an 1 Wochentag (geplant vorraussichtlich Donnerstag) in der Zeit von 8.45 – 17.30 Uhr statt.
  • Der Unterricht findet an diesem Tag zusammen mit Vollzeitstudenten statt.
  • Wir organisieren zu Beginn jeder OWE jeweils zwei Thementage (WE) als komprimierten Lern- Einstieg in die jeweilige Unterrichtseinheit.

 

Der Minor wird folgendermaßen geprüft:

Teilprüfung 1 a b (mündlich, schriftlich)
Poster-Erstellung und Präsentation: „Denk-Mal inklusiv“
1a b) Die Studierenden müssen komplexe Sachverhalte auf begrenztem Platz verständlich, übersichtlich und optisch, wie fachlich adäquat darstellen können.Die Studierenden setzen sich damit intensiv mit dem Präsentationsthema auseinander, da das Kürzen sowie die graphische Aufbereitung wesentlicher Kernpunkte eine tiefgründige Beschäftigung mit Inklusion voraussetzen.

Teilprüfung 2a b: (schriftlich, mündlich):
2a) das Schreiben eines Fachartikels:
Thema: Unterstützung sozialer Gerechtigkeit und Inklusion
Die Eingrenzung der Themas erfolgt durch den Studenten selbst
(Bereiche sind: Arbeit, Bildung, Kultur und Freizeit, Wohnen und Sozialraum)
Das vom Studenten gewählte Thema wird von dem unterrichtsgebenden Dozenten akkodiert.
Nach Akkodierung erfolgt die schriftliche Eigenarbeit anhand der Fachliteratur und eigener Praxiserfahrungen.
Minorübegreifendes Prüfungsresultat : Der Fachartikel kann dann folgend real  bei Fachzeitschriften/ Insitutionen zur Puplikation vorgestellt werden

2b) Minorabschlussgespräch : Ein Fachgespräch unter Professionals
(Angelehnt an das Format des Peer-Assesments)
„Vielfalt als Chance begreifen“
Im Buddygruppenformat werden eigene Stellungen zu den Minorfachthemen im Dialog dargestellt und skizziert. Eigene Stellungen und Kernaussagen zeigen die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema. Die Stellungen des Gegenübers laden zu neuen kritischen Sichtweisen und fachlichen Diskussionen ein.
Die Stellungen werden mit einer achtsamen, neugierigen, kritischen Gesprächshaltung geführt.

Minorbegleitend Lernen mit Skype-Online Gesprächen Teilnahmeverpflichtend (v/nv)

Minorbegleitend Lernen mit Skype-Online Gesprächen

Teilnahmeverpflichtend (v/nv)

unterstützende Feedbackmomente:

  • Kollegiale Beratung anhand von Fallarbeit
  • In Sport und Drama kurze thematisch zentrierte vorbereitete Interventionssituationen mit Feedbacksituation durch die Studentengruppe und den Dozenten
  • Plattform Skype und HAN-Scholar (unterstützendes Lernen mit digitalen Medien)
  • Interaktive Gruppenarbeit (PLG)

Berücksichtige die folgenden Planungsdaten dieses Minors:

Zeitplan

    • Insgesamt sind 18 Unterrichtstage (einschliesslich Prüfungstage) die reguläre Vorgabe (1X pro Woche 10 std einschließlich Pausen) mit entsprechender Anwesenheitspflicht.
    • Jeder URE ist ein Thementagwochenende vorgeschaltet, der entsprechend der Studienbelastungszeit der Anweseneheitspflicht unterliegt.
    • Strukturiert wird der Minor durch themenbezogene Wochen-Module per Unterrichtstag
    • Hierzu gibt es dann insgesamt 2X2 Prüfungsmomente (Mündlich und schriftlich) einschliesslich Minorportfolioarbeit /Lerntagebuch  
  • Die Unterrichtseinheiten finden regulär Donnerstags in dem Zeitkorridor von 8:50-18:10 statt. GGf werden hier noch Änderungen stattfinden wird hier noch ein gemeinsames WE geplant. Das wird noch frühzeitig bekannt gegeben. 

Arbeitsformen

    • Hörcolleges durch externe und berufskundige HANDozenten
    • IO/VM und darüber hinaus definierte Kontaktzeiten mit Dozenten
    • Interaktives Arbeiten mit kreativen Werkformen
    • Arbeiten in Peergroups /Buddys/Stammgruppenkontext im Sinne einer professionellen Lerngemeinschaft
    • Selbststudium anhand eigenst gewählter Literatur
    • Exkursionen (D/NL) und Atellierbesuch in den Niederlanden
    • Prüfungsvorbereitung und Unterrichtsnachbereitung über Skype
    • kollegiale Beratung vor Ort
    • individuelle Portfolioarbeit/lerntagebuch während der gesamten Minorzeit  

Hierzu wird euch eine ausgewählte Literaturliste zur Verfügung gestellt , aus der ihr selbstgesteuert Inhalte für eure Zielthemen auswählen könnt. Dies bedeutet nicht dass ihr alle Bücher lesen musst sondern, dass Ihr hier die Möglichkeit habt selber selektieren zu können, gemäss eurer Zielorientierungen und Schwerpunkte.

Grundlagenwerk wird sein:

Deutsch:

Fornefeld, Barbara (2004): Grundwissen Geistigbehindertenpädagogik. 3.

aktual. Aufl. München

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